Der Carport: stilvoll und sicher überdacht

Fahrzeugunterstand erfreut sich großer Beliebtheit

Ein Stellplatz für das Auto direkt am Haus ist eine feine Alternative angesichts zunehmender Parkprobleme auch in Wohngebieten. Ein überdachter Unterstand schützt das Fahrzeug zudem vor Witterungseinflüssen und zahlt damit auf den Werterhalt ein. Neben der geschlossenen Garage steht der offene Carport bei Immobilienbesitzern seit Jahren hoch im Kurs – und dies aus verschiedensten Gründen. Experten meinen deshalb: Eine Investition lohnt sich in jedem Fall.

Der Carport – eine Erfolgsgeschichte aus den USA

Laut Definition ist der Carport ein Unterstellplatz, bestehend aus Pfeilern und einem Dach, bei dem weder Beton noch Mauerwerk verwendet werden, im Unterschied zur klassischen Garage. Die favorisierten Materialien sind vielmehr Holz, Kunststoff oder Aluminium. Charakteristisch ist eine offene Bauweise mit hoher Funktionalität und dekorativer Anmutung. Für den Juristen ist der Carport deshalb nichts anderes als eine offene Garage. Baurechtlich gelten die Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes, bisweilen auch die der örtlichen Kommunen. Sprachlich betrachtet setzt sich der Anglizismus aus den Wörtern „car“ und „port“ zusammen, was so viel wie „Autohafen“ bedeutet. Dabei bleibt es dem Sprechenden überlassen, ob er „der“ oder „das“ Carport sagt: Der Duden erlaubt beide Varianten.

Unabhängig davon erfreut sich das Konstrukt seit Jahrzehnten steigender Beliebtheit vor allem in Deutschland. In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts begann die Erfolgsgeschichte in den USA. Statt geschlossenen Garagen favorisierte der Architekt Frank Lloyd Wright aus praktischen und optischen Gründen eine offene Bauweise – eine Idee, die sich wegen handfester Vorteile durchsetzte.

Der Carport – Unterstand mit hohem Nutzen

Der Carport lässt sich vielseitig nutzen, beeinflusst andererseits aber auch den Gesamteindruck der Immobilie. Eine gründliche Planung im Vorfeld ist deshalb enorm wichtig. Zu den Faktoren gehören unter anderem der Platzbedarf (auch mit Blick auf die Zukunft), der passende Standort und das Baumaterial, was sich insbesondere auf Funktion, Optik, Pflege, Haltbarkeit und damit auf die Gesamtkosten auswirkt. Eine zukunftsfähige Lösung ist unter diesen Aspekten der Einsatz von Aluminium.

Im Vergleich zur Garage ist der Carport preislich durchaus attraktiv. Er bietet einen ganzjährigen Schutz vor Regen, Schnee, Hagel, Vogelkot, UV-Strahlung, herabfallende Äste und Laub, aber auch vor Pollen, Baumharz und Hitze im Sommer. Dank offener Konstruktion kann die Luft zirkulieren, ein nasses Fahrzeug schneller abtrocknen. Auch sind Pkw ohne Schutz häufiger von Rost betroffen. Der Carport erhält also Wertigkeit und Schönheit des Automobils länger und erleichtert damit die Pflege.

Der Carport lässt sich als auch als praktische Unterstellmöglichkeit für verschiedenste Dinge nutzen und erhöht gleichzeitig den Wert der Immobilie – auch weil er flexibel und individuell gestaltet werden kann. Angepasst an die Architektur des Hauses, ergibt sich ein attraktiver Blickfang. Zudem lassen sich unter Umständen auf dem Dach Photovoltaikanlagen installieren oder Elemente zur Begrünung pflanzen, was einem nachhaltigen Gedanken Rechnung trägt.

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